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ChaoGirDja
Anmeldedatum: 29.12.2006 Beiträge: 4575
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Also mir ist eine unlogische aber coole Wasserstadt lieber als Vernunft. Am besten irgendwie mit Magie erklären. |
Magie muss nich mal...
Es reicht, wenn es so einen Grund hat, das man lieber die Probleme vorgezogen hat, als das trockene Land.
Vielleicht ist das Land drumherum ja nicht tragfähig genug gewesen. Aber die Insel mitten im See war es....
Oder die Stadt sollte erst nur ein Befestugungspostens ein, weswegen man einen Fels mitten in den See beschworen hat. Im Laufe der Zeit wurde dann aber eine Stadt draus...
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| Mo 06 Apr 2009 22:52 |
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Waldviech
Anmeldedatum: 25.04.2007 Beiträge: 1318 Wohnort: Dresden |
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....oder die Stadt steht schlicht auf einer Insel im See und hat sich mit der Zeit so vergrößert, daß sie die ganze Insel bedeckt (sozusagen die Manhatten-Variante)
_________________ "Seine Majestät bevorzugt eine aktive Untätigkeit"
außerdem:
http://www.rollenspielprojekt.de/
Riesland needs you !!
Und aus aktuellem Anlass:
SHARK WILL RISE AGAIN !!! |
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| Mo 06 Apr 2009 23:12 |
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ChaoGirDja
Anmeldedatum: 29.12.2006 Beiträge: 4575
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Errrr.... ja...
das war die tieferliegende Aussage.
Lass mich meinen Standpunkt mal erweitern.
Ich kann Yaquiron nämlich verstehen. Eine solche Stadt hat so viele Probleme wie nur was. Und grade die imperialen Höhenflüge in der Architektur sind alles andere als Gesund für so eine Idee (man stelle sich Venedig mit Wolkenkratzern vor... da ist der Hafen dann im 10Stock, die Untern haben "freihe" Sicht auf die Unterwasserwelt...).
Das sind logische Punkte, mit denen Umgegangen werden mu... sollte.
Sie sollten berücksichtigt werden, um die Stadt in sich auch Plausibel zu machen. Zu "verdorn" das man von der Idee abrückt, geht dabei aber zu weit.
Venedig, und andere Städte dieser Bauart, haben ja auch überlebt. Trotz andauernder Feuchtigkeit, Mücken usw.
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| Di 07 Apr 2009 00:17 |
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Mythos

Anmeldedatum: 14.03.2007 Beiträge: 2137 Wohnort: Mülheim an der Ruhr |
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Nichts gegen diese Hovercraft-Geschichte, aber Dorinthapoles sollte auf keinen Fall mit Feuchtigkeit, Krankheiten, Mücken usw. zu kämpfen haben. Das würde Dorinthapoles ein Sumpfstadt-Image verpassen, aber das hat schon Balan Cantara.
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| Di 07 Apr 2009 09:19 |
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ChaoGirDja
Anmeldedatum: 29.12.2006 Beiträge: 4575
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Nichts gegen diese Hovercraft-Geschichte, aber Dorinthapoles sollte auf keinen Fall mit Feuchtigkeit, Krankheiten, Mücken usw. zu kämpfen haben. |
Vielleicht sind die Lösungen ja auch so gut, das man das eben nicht hat?
Bzw. nur in dem Viertel der ärmsten der Armen...
Außerdem ist ein "Insel-Stadt-Feeling" etwas gänzlich anderes als das Brackwasser-Sumpf-Feeling" von Balan Cantara.
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| Di 07 Apr 2009 10:56 |
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walkir
Anmeldedatum: 30.12.2006 Beiträge: 937 Wohnort: Essen |
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man stelle sich Venedig mit Wolkenkratzern vor... da ist der Hafen dann im 10Stock, die Untern haben "freihe" Sicht auf die Unterwasserwelt...).
Das sind logische Punkte, mit denen Umgegangen werden mu... sollte. |
Was hast Du gegen einen hohen Risso/Louaail-/etc.-Anteil in der Hauptstadt? 
_________________ Niemand hat das letzte Wort. Das letzte Wort hat das Schweigen. (Willi Burri)
Trolle über Elfen: "Weltwandler. Nicht von hier, aber glaub, wiss alles besserig."
Das Imperium ist nicht darauf spezialisiert, das in diesem Moment pragmatische zu tun. |
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| Di 07 Apr 2009 11:01 |
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ChaoGirDja
Anmeldedatum: 29.12.2006 Beiträge: 4575
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man stelle sich Venedig mit Wolkenkratzern vor... da ist der Hafen dann im 10Stock, die Untern haben "freihe" Sicht auf die Unterwasserwelt...).
Das sind logische Punkte, mit denen Umgegangen werden mu... sollte. |
Was hast Du gegen einen hohen Risso/Louaail-/etc.-Anteil in der Hauptstadt?  |
Gibt es die überhaupt noch soweit im Norden? 
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| Di 07 Apr 2009 11:06 |
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Mythos

Anmeldedatum: 14.03.2007 Beiträge: 2137 Wohnort: Mülheim an der Ruhr |
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Vielleicht sind die Lösungen ja auch so gut, das man das eben nicht hat?
Bzw. nur in dem Viertel der ärmsten der Armen...
Außerdem ist ein "Insel-Stadt-Feeling" etwas gänzlich anderes als das Brackwasser-Sumpf-Feeling" von Balan Cantara. |
Dorinthapoles stelle ich mir trotz 1 Mio Einwohner sauber und erhaben vor. Dorinthapoles leuchtet hell. Die Stadt darf ruhig von einem See umgeben sein - und von einem Ring aus Metropolen - das hört sich auch gut an, aber wenn die Konsequenz nur irgendwie in Richtung Sumpfstadtfeeling geht, dann bitte nicht.
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| Di 07 Apr 2009 11:50 |
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Sassi
Anmeldedatum: 11.01.2007 Beiträge: 5893
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Also mir ist eine unlogische aber coole Wasserstadt lieber als Vernunft. Am besten irgendwie mit Magie erklären. |
Wenns unlogisch ist, verliert es für mich jeden Coolnessfaktor. diese Arguemntation liegt dem AB Schlacht in den Wolken und der nachfolgenden kampagne zugrunde. Nein danke.
_________________ Ceterum censeo Efferdwallem esse delendam.
ArthurDents Aussagen über Siege des Guten im Rollenspiel werden ungesehen von mir unterschrieben!
Troll von Fargus' Gnaden
Bücherleser, da zu rückständig für die Welt.
Karabustels Wauwau |
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| Di 07 Apr 2009 12:33 |
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ChaoGirDja
Anmeldedatum: 29.12.2006 Beiträge: 4575
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Dorinthapoles stelle ich mir trotz 1 Mio Einwohner sauber und erhaben vor. Dorinthapoles leuchtet hell. |
Keine Schattenseiten?
Wie langweilig... wie öde...
Natürlich soll (und muss) die Stadt nach außen hell und herhaben sein. Aber hinter den Mauern, abseits der Representationsbereiche, hat es "gefälligst" auch die Schattenseiten einer so großen Stadt zu haben.
Schon alleine weil es sie braucht, um die ganzen "schmutzigen kleinen Tricks der "Diplomatie"" durchziehen zu können.
Dazu unterstreicht sowas noch zusätzlich den absteigenden Ast des Imperiums.
(Eine Stadt ohne ohne Armenviertel und dunkle Ecken ist so oder so unlogisch und langweilig. So eine Stadt kann man sicher mal erschaffen... aber nur um als Abenteurer den Blick hinter die Kulissen zu erhaschen. Ein alt bekanntes Motiv, wenn man mal darüber nach denkt)
Und, wie ich schon sage:
Sumpffielung muss noch lange nicht aufkommen. Die Tafel-Berge der Optimaten werden doch irgendwo eh als beschworen Beschreiben. Hat man für die Hauptstadt eben einen wirklich riesigen Tafel-Berg beschworen um eine repräsentative Stadt darauf zu errichten.
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| Di 07 Apr 2009 13:20 |
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Fuldigor
Anmeldedatum: 04.04.2009 Beiträge: 76
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Edit: was hatte Jörg gesagt? Die Hauptstadt in der Mitte eines Sees und um diesen See herum speichenförmig angeordnet andere Metropolen, zwischen denen diese Fähren verkehren und die Reisezeiten auf immerhin noch 2 Tage reduzieren. |
Ich vertraue da mal Jörg und Heike! Codex Monstrorum war toll. Myranisches Arsenal auch. Myranische Magie zwar etwas unfertig, aber ansonsten auch sehr gut.
Ich wenn ich mir das momentan auch noch nicht vorstellen kann wird es bestimmt cool!
P.S. Viele Städte liegen an (okay nicht IN Seen), aber z.B. Hamburg ist auch kein mückenverzeuchtes Loch, auch wenn es die Alster und etliche Kanäle im Stadtzentrum hat.
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| Di 07 Apr 2009 13:30 |
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Mythos

Anmeldedatum: 14.03.2007 Beiträge: 2137 Wohnort: Mülheim an der Ruhr |
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Keine Schattenseiten?
Wie langweilig... wie öde...
Natürlich soll (und muss) die Stadt nach außen hell und herhaben sein. Aber hinter den Mauern, abseits der Representationsbereiche, hat es "gefälligst" auch die Schattenseiten einer so großen Stadt zu haben.
Schon alleine weil es sie braucht, um die ganzen "schmutzigen kleinen Tricks der "Diplomatie"" durchziehen zu können.
Dazu unterstreicht sowas noch zusätzlich den absteigenden Ast des Imperiums.
(Eine Stadt ohne ohne Armenviertel und dunkle Ecken ist so oder so unlogisch und langweilig. So eine Stadt kann man sicher mal erschaffen... aber nur um als Abenteurer den Blick hinter die Kulissen zu erhaschen. Ein alt bekanntes Motiv, wenn man mal darüber nach denkt)
Und, wie ich schon sage:
Sumpffielung muss noch lange nicht aufkommen. Die Tafel-Berge der Optimaten werden doch irgendwo eh als beschworen Beschreiben. Hat man für die Hauptstadt eben einen wirklich riesigen Tafel-Berg beschworen um eine repräsentative Stadt darauf zu errichten. |
Ich habe nichts gegen Armenviertel und dunkle Ecken und auch nichts gegen Intrigen, allerdings sollte Dorinthapoles keinen morbiden Charakter haben. Keine Gestankszonen. Keine Krankheiten und kein Sumpfgefühl. Kein Mexiko-Stadt-Setting. Keine Verfall-Distrikte wie in Balan Cantara. Dorinthapoles sollte Besucher erschlagen, aber durch ihre Gewaltigkeit und Leuchtkraft. Die Machthaber sollten die Stadt nicht verkommen lassen. Ich habe genug vom Verfall. Der überzieht Aventurien und Myranor wo man hinschaut.
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Dazu unterstreicht sowas noch zusätzlich den absteigenden Ast des Imperiums.
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Und gerade deshalb sollte Dorinthapoles ein aufsteigendes Ast sein.
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| Di 07 Apr 2009 13:36 |
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Karabustel

Anmeldedatum: 15.02.2007 Beiträge: 595 Wohnort: im Exil |
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Beim "zentralen Dilemma des Magotech-Bandes" würde ich mir keine Sorgen machen.
Um 'ingame' erklären zu können, warum das Imperium sich überall auf dem Rückzug befindet muß man nicht die Barbarenvölker aufrüsten, die es umringen; es gibt einfach einen Grenzwert bei der äußeren Ausdehnung, in der ein Reich noch effektiv kontrolliert werden kann und zwar je nach Fortschrittlichkeit der Verkehrs- und Kommunikationswege. Man muß also nur unterstellen, daß das Imperium zu Zeiten seiner größten Ausdehnung viel zu groß war und derzeit auf das kontrollierbare Maß zurecht schrumpft.
Wenn man dann noch berücksichtigt, daß es immer schwieriger wird, immer länger werdende Grenzen auch zu verteidigen und im Inneren eine gewisse Dekadenz der Kultur sowie eine Neigung zur Introspektion unterstellt, dann reicht das als Begründung allemal. 
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| Di 07 Apr 2009 13:38 |
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ChaoGirDja
Anmeldedatum: 29.12.2006 Beiträge: 4575
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Dazu unterstreicht sowas noch zusätzlich den absteigenden Ast des Imperiums. |
Und gerade deshalb sollte Dorinthapoles ein aufsteigendes Ast sein. |
NEIN!
Auf keinen Fall.
Den Glanz vergangener Zeiten aufrechthalten, ja.
Aber keinesfalls ein aufsteigender Ast.
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| Di 07 Apr 2009 13:48 |
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Sassi
Anmeldedatum: 11.01.2007 Beiträge: 5893
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Eigentlich schon... wäre mir persönlich auch am liebsten.
_________________ Ceterum censeo Efferdwallem esse delendam.
ArthurDents Aussagen über Siege des Guten im Rollenspiel werden ungesehen von mir unterschrieben!
Troll von Fargus' Gnaden
Bücherleser, da zu rückständig für die Welt.
Karabustels Wauwau |
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| Di 07 Apr 2009 13:49 |
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Tabuin

Anmeldedatum: 28.12.2006 Beiträge: 373
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Um 'ingame' erklären zu können, warum das Imperium sich überall auf dem Rückzug befindet muß man nicht die Barbarenvölker aufrüsten, die es umringen; es gibt einfach einen Grenzwert bei der äußeren Ausdehnung, in der ein Reich noch effektiv kontrolliert werden kann und zwar je nach Fortschrittlichkeit der Verkehrs- und Kommunikationswege. Man muß also nur unterstellen, daß das Imperium zu Zeiten seiner größten Ausdehnung viel zu groß war und derzeit auf das kontrollierbare Maß zurecht schrumpft.
Wenn man dann noch berücksichtigt, daß es immer schwieriger wird, immer länger werdende Grenzen auch zu verteidigen und im Inneren eine gewisse Dekadenz der Kultur sowie eine Neigung zur Introspektion unterstellt, dann reicht das als Begründung allemal.  |
Zustimmung!
Den absteigenden Ast würde ich auch gerne in eine horizontale bis leicht ansteigende Line abändern. Begründung: Kaum jemand spielt gerne auf einer Müllhalde. Die Alternative muss ja nicht gleich der strahlende Marmorboden sein, aber immer nur Schimmel und Moder sind langweilig und abstoßend.
Zuletzt bearbeitet von Tabuin am Di 07 Apr 2009 14:45, insgesamt einmal bearbeitet |
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| Di 07 Apr 2009 14:03 |
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walkir
Anmeldedatum: 30.12.2006 Beiträge: 937 Wohnort: Essen |
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Beim "zentralen Dilemma des Magotech-Bandes" würde ich mir keine Sorgen machen.
Um 'ingame' erklären zu können, warum das Imperium sich überall auf dem Rückzug befindet muß man nicht die Barbarenvölker aufrüsten, die es umringen |
Dqa würde ich eher sagen Du hast das Dilemma nicht verstanden. Es geht nicht darum, die Barbaren aufzurüsten warum das Imperium zerfällt. Das kann es auch alleine. (Und Dorintapoles befindet sich ganz sicher nicht auf einem aufsteigenden Ast. Es mag noch dekadenter werden und so tun als wäre es das, aber sicher geht es da nicht aufwärts.)
Es geht darum, sie nicht als dumme low-tech Horden dastehen zu lassen sondern ihnen das selbe Potential an die Hand zu geben wie dem Imperium.
_________________ Niemand hat das letzte Wort. Das letzte Wort hat das Schweigen. (Willi Burri)
Trolle über Elfen: "Weltwandler. Nicht von hier, aber glaub, wiss alles besserig."
Das Imperium ist nicht darauf spezialisiert, das in diesem Moment pragmatische zu tun. |
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| Di 07 Apr 2009 14:08 |
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Yakorion

Anmeldedatum: 08.01.2007 Beiträge: 555
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Also sind DOCH die Eupherban Schuld! Dann haben die Kouramnion also doch recht! Und das schon seit über einem Jahrtausend! 
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| Di 07 Apr 2009 14:34 |
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Karabustel

Anmeldedatum: 15.02.2007 Beiträge: 595 Wohnort: im Exil |
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@Tabuin: [Du meintest vermutlich "leicht aBsteigend"...?] auf jeden Fall! Das allerletzte was ich wollte wäre, daß eine historische Perspektive aufgerissen würde die in den Wunsch mündet, den Untergang des Imperiums noch zu erleben. Für mich ist das Zusammenschrumpfen ein Prozeß, der Jahrhunderte umfaßt und der von Helden im Hier und Jetzt keinesfalls als Prozeß wahrgenommen werden kann; sozusagen ein Ist-Zustand der Dekadenz.
@walkir: wenn die Aufrüstung nicht simulationistisch begründet sein soll, woraus resultiert denn dann der angebliche Zwang es zu tun? Es weint doch auch niemand, weil Mohas keine Repetierarmbrüste haben (außer vielleicht den Mohas... )...
Um 'Chancen-Gleichheit' unter den Helden aus den verschiedenen Kulturen kann es ja wohl nicht gehen, denn die wird bekanntlich mittels GP hergestellt.
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| Di 07 Apr 2009 14:47 |
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Muhadib

Anmeldedatum: 26.09.2007 Beiträge: 661
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@walkir: wenn die Aufrüstung nicht simulationistisch begründet sein soll, woraus resultiert denn dann der angebliche Zwang es zu tun? Es weint doch auch niemand, weil Mohas keine Repetierarmbrüste haben (außer vielleicht den Mohas... )...
Um 'Chancen-Gleichheit' unter den Helden aus den verschiedenen Kulturen kann es ja wohl nicht gehen, denn die wird bekanntlich mittels GP hergestellt. |
Wie kommst du auf eine Aufrüstung? Eine jahrtausende alte Kultur hat nun mal auch ohne vom Imperium zu klauen ihre eigenen Möglichkeiten für Artefakte und Co. Animismus ist nach MyMa nunmal auf der gleichen Stufe wie die Optimatik, da ist es nur angebracht auch auf diesem Gebiet gleiche Verhältnisse zu schaffen. Lediglich der eigene Stil muss passen. Es geht hier auch nicht um reine Wissenschaft sondern um Magie. Animisten haben da einen eher nicht so wissenschaftlichen Zugang, aber dennoch sollten sie die gleichen Möglichkeiten haben. Animisten gehen die Sache einfach anders an, aber das muss ja nicht heißen, dass das Ergebnis schlechter ist.
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| Di 07 Apr 2009 15:07 |
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