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walkir
Anmeldedatum: 30.12.2006 Beiträge: 937 Wohnort: Essen |
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Diese Aussage war sehr imperiumszentrisch, zugegeben. Aber Standesdünkel gibt es nicht nur da - ob es jetzt imperiale Gesetze, Leonirrudelführer, die ein Artefakt erst rausrücken, wenn man sie im Zweikampf bezwingt oder Völker, die die Artefaktseelen so bauen, dass sie nur ihren Schamanen gehorchen, sind - effektiv ist es. (Und 'keiner verkauft es' ist imho auch effektiver als 'ist teuer')
@Varana: Also erstens sagte ich ja, dass dir Otta im Kampf 1:1 durchaus verlieren sollte. Zweitens ist der Hochleistungsbereich schon deshalb nicht ausgeglichen, weil das Imperium mit seinem wissenschaftlichen Ansatz, der Mechaniksache und seinen gewaltigen Ressourcen einfach viel mehr Möglichkeiten hat, seine theoretischen Möglichkeiten auch umzusetzen. Und dagegen ist auch nichts einzuwenden.
_________________ Niemand hat das letzte Wort. Das letzte Wort hat das Schweigen. (Willi Burri)
Trolle über Elfen: "Weltwandler. Nicht von hier, aber glaub, wiss alles besserig."
Das Imperium ist nicht darauf spezialisiert, das in diesem Moment pragmatische zu tun. |
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| Do 09 Apr 2009 09:04 |
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Jeong Jeong

Anmeldedatum: 02.05.2007 Beiträge: 2374 Wohnort: Fire Nation (Colonies) |
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Das ist ja kein Problem.
Worauf ich mich eher bezog war der grundlegende Anspruch
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Prinzipiell sollen nämlich alle Völker das selbe Potential haben. |
Daß auch Nichtimperiale und Nichtoptimaten mächtige Artefakte bauen können, ist ja kein Thema.
Nur daß es ein "zentrales Dilemma" sein soll, ist mir nicht einleuchtend - also weshalb im Hochleistungsbereich die erreichbaren Spitzen zwingend ausgeglichen sein müßten. |
Vor allem, da das Imperium (noch) die dominierende Macht Myranors ist und irgenworin muss sich diese Vorherrschaft ja auch begründen.
_________________ Für eine Zweiteilung des Off Topic!
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Gegen Akademiekrieger!
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Gegen zu menschliche Amaunir!
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| Do 09 Apr 2009 09:09 |
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Varana

Anmeldedatum: 14.04.2007 Beiträge: 2599
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Wobei ich *das* nun nicht mit Artefakten begründen würde. Das würde denen dann doch eine etwas *zu* wichtige Rolle geben.
Einerseits verfügt das Imperium immer noch über die mit großem Abstand meisten Ressourcen und mit den Myriaden über eins der schlagkräftigsten Militärs. Die schiere Größe allein führt auch dazu, den Verfall zu verzögern. Andererseits führt dieselbe Größe auch dazu, daß es schon einiger Energie und einer Schwäche der Nachbarn bedarf, um die über den ganzen Kontinent verteilten Ressourcen an *einer* Stelle zu bündeln. Beides ist derzeit nicht in Sicht.
Der Status Quo ist mMn auch ohne Artefakte ganz gut erklärbar.
walkir: Okay, das hatte ich in der Einleitung deines Berichts und dem Beitrag an Karabustel anders verstanden. 
_________________ Hey, I'm no scientist, but I thought there were supposed to be two sides to every story: Mine and Wrong. - Stephen Colbert |
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| Do 09 Apr 2009 09:58 |
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walkir
Anmeldedatum: 30.12.2006 Beiträge: 937 Wohnort: Essen |
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Wobei ich da aber auch die Szene in "Glut" im Kopf habe, wo eine einzelne Otta mit gutem Runenmagier mit einer halben Flotte imperialer Schiffe fertig wird - nicht im Kampf, aber mit Nebel, Furchtrunen(?) etc. eine Blockade durchbricht. Und das war kein explizites Runenschiff...
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Trolle über Elfen: "Weltwandler. Nicht von hier, aber glaub, wiss alles besserig."
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| Do 09 Apr 2009 10:09 |
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Sassi
Anmeldedatum: 11.01.2007 Beiträge: 5893
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Nix dagegen, den Hjaldingern die Flucht-boni zu geben... abhauen und sich irgendwo (notfalls auf dem nachbarkontinent) verstecken konnten die ja schon immer besser als ihre Heimat verteidigen... Wer schon auf Efferd angewiesen ist, nur damit die Fluchtburg nicht eignenommen wird, ist eben ziemlich arm dran^^.
_________________ Ceterum censeo Efferdwallem esse delendam.
ArthurDents Aussagen über Siege des Guten im Rollenspiel werden ungesehen von mir unterschrieben!
Troll von Fargus' Gnaden
Bücherleser, da zu rückständig für die Welt.
Karabustels Wauwau |
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| Do 09 Apr 2009 11:18 |
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Olol

Anmeldedatum: 31.01.2009 Beiträge: 141 Wohnort: Northeim |
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kleine-Mädchen-weglauf-Rune und ich verkriech-mich-im-Nebel-aber-sonst-bin-ich-der-Mutigste-Rune 
_________________ Manchen kann man´s recht oft tun, doch allen eben nie! (Fraggles)
"Umlegen ist die einzig sinnvolle Regelung." (sassi, 04.März.09) |
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| Do 09 Apr 2009 16:20 |
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Mythos

Anmeldedatum: 14.03.2007 Beiträge: 2137 Wohnort: Mülheim an der Ruhr |
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Eine kurze Frage in diese Richtigung. Mit welchen Quellen wird ein Erzgolemid erschaffen? Nur Erz oder braucht man Zauberei für die Erweckung?
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| Sa 11 Apr 2009 17:33 |
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ChaoGirDja
Anmeldedatum: 29.12.2006 Beiträge: 4575
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Eine kurze Frage in diese Richtigung. Mit welchen Quellen wird ein Erzgolemid erschaffen? Nur Erz oder braucht man Zauberei für die Erweckung? |
Ich denke mit Erz.
Aber du wirst dafür die Influktion brauchen. Diese Regeln werden also erst im Magotech-Band kommen.
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| Sa 11 Apr 2009 17:44 |
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Jörg Raddatz
Moderator

Anmeldedatum: 30.12.2006 Beiträge: 145
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So, dann mal ein paar Infos zu diesen Themen:
~ "Zentrales Dilemma" - da heb ich wohl etwas missverständlich formuliert. Gemeint ist: Auch wenn das Imperium die wohl effektivste Magotechnik hat, soll es nicht als einzige Macht gute Artefakte besitzen; schon damit nicht die Frage aufkommt, ob es nur durch reine Faulheit nicht alle anderen Völker überrennt. Doch weil ich die "magische Leonardo-da-Vinci-Optik" nur beim Imperium und direkten Ablegerreichen für passend halte, sollten die anderen Großkulturen jeweils eine erkennbar andere Optik haben. In kreativer Hinsicht ist die Entscheidung für eine stimmungsvolle und passende Optik schon eine zentrale Sache, weil darauf vieles andere aufbaut.
~ "Schimmel und Moder" - finde ich persönlich auch widerlich, habe ich persönlich aber in der Fantasy nie primär als Ausdruck für "unsauber und verkommen" sondern als Chiffre für "unglaublich alt" verstanden. Aber dass wäre in Imperium wirklich unglaubwürdig, sehe ich ein. Also her mit dem Schimmelentferner.
~ Zum Thema "absteigender Ast": Für mich muss das Imperium nicht pauschal im Niedergang sein, mir ist weitaus wichtiger, dass es sehr dezentralisiert ist. Jede Provinz kann und soll aufsteigen, blühen oder welken, wie man es braucht, aber es wäre eine extreme Vergeudung von erzählerischen Möglichkeiten, wenn der Sternenpfeiler wirklich effektive bis zur lokalen Stadt oder Domäne durchgreifen und eine homogene Politik durchsetzen könnte.
~ Dorinthapoles: Ui, so viel Aufregung ohne echte Grundlage. Ich hatte primär etwas zu den Listhani/"Hovercrafts" gesagt und wohl die Infos zur Hauptstadt nicht klar genug gemacht: In Centralis existiert ein sehr großer künstlicher See, der durch eine Flutung der Flusstäler diverser Orimani-Zuflüsschen entstanden ist und daher grob aussieht wie eine Hand - zu sehen etwa auf der Landkarte hinten im Codex Monstrorum. Eine Reihe wichtiger Städte wie Avasis, Peranthis, Rhesias etc. liegen nahe der "Fingerspitzen" des Sees, während sich der Sternenpfeiler auf einem Berg in der Nähe des "Handgelenkes" erhebt - das übrige D liegt aber auch hoch genug, um bei einem Bruch des Staudamms nicht weggespült zu werden - tatsächlich ist es kein echter Stausee, sondern zT durch die magische Modellierung des Geländes gemacht. Kurz, die Städte liegen an den Spitzen eines Sterns, und daher stellt ein Listhano eine gutes Verkehrsmittel dar. Auf einer Insel liegt keine von ihnen.
So, bestimmt gibt es noch anderes, aber das soll es erst einmal sein.
Alles Gute,
Jörg
Zuletzt bearbeitet von Jörg Raddatz am Fr 24 Apr 2009 13:32, insgesamt einmal bearbeitet |
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| Fr 24 Apr 2009 01:04 |
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ChaoGirDja
Anmeldedatum: 29.12.2006 Beiträge: 4575
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[...] aber es wäre eine extreme Vergeudung von erzählerischen Möglichkeiten, wenn der Sternenpfeiler wirklich effektive bis zur lokalen Stadt oder Domäne durchgreifen und eine homogene Politik durchsetzen könnte. |
Naja, das ist ja grade das, was einen Absteigenden Ast aus macht.
Die zentrale Macht ist nur noch Nominell das. Nominell hat sie das Sagen, kann aber rein Praktisch ihre Macht nicht mehr, oder nur noch selten, Ausüben.
Das Reich als solches bricht durch sowas langsam aber sicher auseinander.
Oder Kurz: Es ist auf einem absteigenden Ast.
Das heist aber natürlich nicht, das deswegen alles in Schutt und Asche Versinkt. Warum auch? Jede Horasiat ist ein Königreich für sich und kann auch ohne äußere Macht existieren und blühen (oder eben eingehen). Auch Vorteil der Größe des Reiches.
Nur da Helden eben reisen, werden sie wohl früher oder Spähter mitbekommen, dass das Reich nicht mehr das ist, was es mal war (und die Reichsweiten Hochstraßen sind ja nur das deutlichste Bild davon).
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~ Dorinthapoles: Ui, so viel Aufregung ohne echte Grundlage. Ich hatte primär etwas zu den Listhani/"Hovercrafts" gesagt und wohl die Infos zur Hauptstadt nicht klar genug gemacht: In Centralis existiert ein sehr großer künstlicher See, der durch eine Flutung der Flusstäler diverser Orimani-Zuflüsschen entstanden ist und daher grob aussieht wie eine Hand - zu sehen etwa auf der Landkarte hinten im Codex Monstrorum. Eine Reihe wichtiger Städte wie Avasis, Peranthis, Rhesias etc. liegen nahe der "Fingerspitzen" des Sees, während sich der Sternenpfeiler auf einem Berg in der Nähe des "Handgelenkes" erhebt - das übrige D liegt aber auch hochgenug, um bei einem Bruch des Staudamms nicht weggespült zu werden - tatsächlich ist ein echter Stausee, sondern zT durch die magische Modellierung des geländes gemacht. Kurz, die Städte liegen an den Spitzen eines Sterns, und daher stellt ein Listhano eine gutes Verkehrsmittel dar. Auf einer Insel liegt keine von ihnen. |
Das klingt noch genialer, als die Insel-Idee... 
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| Fr 24 Apr 2009 13:02 |
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Jörg Raddatz
Moderator

Anmeldedatum: 30.12.2006 Beiträge: 145
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Tatsächlich ist ein echter Stausee, sondern zT durch die magische Modellierung des geländes gemacht. |
So war das natürlich Quatsch. Gemeint war: Es ist kein klassischer Stausee mit gewaltiger Talsperre. Im Prinzip ist ja jeder See, der von einen Zufluss gespeist und wieder entwässrt wird, vom Bodensee bis zum Lake Superior, eine Senke, die erst einmal vollgelaufen ist, ehe das Wasser wieder abfließt.
Beim "Centralischen See" wurden halt diese Senken teils künstlich erzeugt/vertieft; und die Wasserstandregelung übernimmt ein Wehr, etwa so hoch wie eine klassische Hochstrasse oder ein Aquädukt. Groß, aber nicht gigantisch.
Es betone das jetzt nur, damit nicht der Eindruck entsteht, Dorinthapoles läge direkt zu Füßen einer gewaltigen Mauer wie des Assuanstaudammes o.ä.
Ach, und der Sinn dahinter (innermyranisch):
~ unerschöpfliches Trinkwasserreservoir
~ Fischzucht im großen Stil für die Versorgung der Städte
~ Erschaffung künstlicher Wasserwege anstelle unpassierbare Flüsschen
~ Überflutung malariaträchtiger Sumpf- und Auengebiete
~ Teil der versuchten Schaffung eines Wasserweges Ochobik-Dorinthapoles
~ vor allem aber die Absicht eines megalomanischen Thearchen, durch die Schaffung eines neuen Binnenmeeres in die Geschichte einzugehen - inklusive Ansiedlung von Risso, Loualil und Lutraa.
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| Fr 24 Apr 2009 14:29 |
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Sassi
Anmeldedatum: 11.01.2007 Beiträge: 5893
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Da wird der Schwarmer dann ne richtig einträgliche Profession...
_________________ Ceterum censeo Efferdwallem esse delendam.
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Troll von Fargus' Gnaden
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Karabustels Wauwau |
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| Fr 24 Apr 2009 14:50 |
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Welf von Ehrwald

Anmeldedatum: 10.01.2007 Beiträge: 403
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Also eine gigantische Staumauer fände ich besser. Mindestens 500 Meter hoch mit Wahnsinnsausblick auf das Gelände darunter. Perfekt für zu verhindernde Terroranschläge und dramatische Kampfszenen.
_________________ Tough shit, you're gonna die. Ain't life a bitch? (House) |
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| Fr 24 Apr 2009 18:04 |
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Sassi
Anmeldedatum: 11.01.2007 Beiträge: 5893
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Naja, ich empfinde Gigantomanismen dieser Art als zu sehr an den Haaren herbeigezogen.
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Karabustels Wauwau |
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| Fr 24 Apr 2009 18:38 |
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ChaoGirDja
Anmeldedatum: 29.12.2006 Beiträge: 4575
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Naja, ich empfinde Gigantomanismen dieser Art als zu sehr an den Haaren herbeigezogen. |
Naja, wer Berge herbeibeschwöhrt und ganze Hochstraßen aus "einem Stück Ton" brennt, für den ist sowas ein klacks...
Aber ja, ich fände das ganze dann auch als "etwas zuviel des guten".
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| Fr 24 Apr 2009 18:49 |
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Wanderer
Anmeldedatum: 05.01.2007 Beiträge: 360
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Ach, und der Sinn dahinter (innermyranisch):
~ unerschöpfliches Trinkwasserreservoir
~ Fischzucht im großen Stil für die Versorgung der Städte
~ Erschaffung künstlicher Wasserwege anstelle unpassierbare Flüsschen
~ Überflutung malariaträchtiger Sumpf- und Auengebiete
~ Teil der versuchten Schaffung eines Wasserweges Ochobik-Dorinthapoles
~ vor allem aber die Absicht eines megalomanischen Thearchen, durch die Schaffung eines neuen Binnenmeeres in die Geschichte einzugehen - inklusive Ansiedlung von Risso, Loualil und Lutraa. |
Hoffentlich wird da nicht überfischt, sonst breiten sich Mückenschwärme aus. Und der Abfluss stimmt hoffentlich, weil die Kanalisationen von großen Städten Fäkalien (zumindest üblicherweise) ja nicht einfach verschwinden lassen. Aber für Mayenios wäre so ein Reservoir doch irgendwie besser, wenn Centralis gemäßigtes Klima aufweist.
War das eigentlich dieser " Tyrann", der im Senatskrieg bekämpft wurde? 
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| Fr 24 Apr 2009 19:35 |
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