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Varana

Anmeldedatum: 14.04.2007 Beiträge: 2599
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Nein, "danach" war schon zeitlich gemeint - und ich glaube, ich weiß, was du meinst: Ja, stimmt, nach der Box kam noch H&W extra raus, und das war auch im Süden. Mein Fehler, ich hatte die beiden irgendwie zusammengeworfen. 
_________________ Hey, I'm no scientist, but I thought there were supposed to be two sides to every story: Mine and Wrong. - Stephen Colbert |
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| Fr 10 Apr 2009 01:20 |
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ChaoGirDja
Anmeldedatum: 29.12.2006 Beiträge: 4575
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Nein, "danach" war schon zeitlich gemeint - und ich glaube, ich weiß, was du meinst: Ja, stimmt, nach der Box kam noch H&W extra raus, und das war auch im Süden. Mein Fehler, ich hatte die beiden irgendwie zusammengeworfen.  |
Nja, die Abenteuer wahren Zeitlich auch Später und Beschreiben (fast) alle den Süden
Aber gut, dachte schon ich hätte ich was durcheinander gewürfelt 
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| Fr 10 Apr 2009 01:50 |
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walkir
Anmeldedatum: 30.12.2006 Beiträge: 937 Wohnort: Essen |
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@Varana: Im übrigen (hier mal ein rant meinerseits) nerven mich diese ewigen Ansätze irgendwas nach DSA zu importieren, was viel besser in Spiel X passt viel eher.
_________________ Niemand hat das letzte Wort. Das letzte Wort hat das Schweigen. (Willi Burri)
Trolle über Elfen: "Weltwandler. Nicht von hier, aber glaub, wiss alles besserig."
Das Imperium ist nicht darauf spezialisiert, das in diesem Moment pragmatische zu tun. |
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| Fr 10 Apr 2009 16:55 |
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ArthurDent

Anmeldedatum: 21.04.2007 Beiträge: 41884 Wohnort: Interstellarer Hitchhiker! |
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Das hat ja Aventurien schon nicht gut getan.
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| Fr 10 Apr 2009 17:30 |
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Jörg Raddatz
Moderator

Anmeldedatum: 30.12.2006 Beiträge: 145
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Zur gefürchteten „Aventurisierung“: Aventurien ist einsteigerfreundlicher, weil es das leichtere Vokabular hat. Herzog, Graf, Elf, Zwerg, Drache, Hexe vs. Hurda, Pulpa, Kentema, Neristu, Mandrass, Lokegu. Prinzipiell muss da etwas geschehen. Sieben engbedruckte Glossarseiten als Notwendigkeit in einem Grundwerk wie dem HC ist eine Arroganz, die ein Spiel nicht haben darf, wenn es nicht unnötige Hürden aufbauen will – und nein, „Aber dann kommt doch der ganze ungewaschene Pöbel in mein schönes Myranor“ ist kein akzeptables Argument.
Aventurien ist zugleich einsteigerfeindlicher, weil das Wissen, was ein Markgraf und ein Troll sind, eben längst nicht ausreicht, sondern das enge Geflecht zwischen adligen, magischen und klerikalen Machthabern für das Verständnis vieler Dinge unverzichtbar ist. Wir wären ja bescheuert, wenn wir uns das freiwillig ans Bein binden.
Zur fortschreitenden Zeit: Das geschieht, weil es die gleiche Welt ist und eine komplette Loslösung von der aventurisch verstreichenden Zeit für mich persönlich weit schwieriger nachzuvollziehen ist. Das Alter des Thearchen ist tatsächlich das einzige Sichtbare, was mir dazu einfällt. Ach ja der Abstand zum Seroverkrieg und das Alter der Personen in Balan Cantara gibt es auch noch. Aber wer drei Jahre nach Kriegsende spielen will, tut das eben – und sollte sich nicht davon verunsichern lassen, dass möglicherweise ein Text zu Ochobik etwas sagt, was streng genommen zehn Jahre nach dem Krieg spielt. Gut, es kann sein, dass der Trivinatext davon ausgeht, das in der Dekade seit Kriegsende dies und das wiederaufgebaut wurde. Dann muss die oben genannte Runde klären, ob das bei ihnen schon in drei Jahren erreicht wurde oder ob sie sich alles etwas reparaturbedürftiger vorstellen als beschrieben.
Zum Metaplot: Wird es nicht geben – jedenfalls garantiert nicht in der Form eine sinnfreien Chronologie, die mit Datum festgelegt, wann sich wer mit wem kloppt und wie das jeweils ausgeht. Eher bekommen die Regionen (Horasiate und vergleichbares) jeweils einen primären Konflikt, der in nächster Zeit nicht enden wird. Das muss aber um Himmels willen kein offener Krieg sein; aber auch nicht die Meisterschaft im Wettkuscheln. Als Beispiel aus meiner Nordband-Arbeitsliste gepickt:
CRANARENIUS: Zwischen den Risso von Miquon und den Hjalbarden der Berge herrscht ein offener Kampf, weil jede Seite die andere der Entweihung alter Heiligtümer zeiht (diverse Ruinen aus dem Maritimen Zeitalter liegen seit Eiszeitbeginn an Land). Da die üblichen Wege für Raubzüge zwischen Gebirge und Küste abseits der wenigen imperialen Städte verlaufen, ignorieren die Trodinare diesen Konflikt und beschränken sich auf die eigene Absicherung. Über kurz oder lang aber wird die imperiale Obrigkeit des Horasiates Stellung beziehen müssen.
Es kann sein, dass irgendwann ein eigenes Abenteuer etwas zu einem solchen Konflikt aussagt (und dann auch als Hilfe für den SL eine Chronologie der Hintergrund-Vorgänge während des Abenteuers liefert) oder im noch mal unwahrscheinlichern Fall den Helden (keinen NSCs!)einen so deutlichen Erfolg ermöglicht, dass der Konflikt danach praktisch auserzählt ist und vielleicht durch etwas anderes ersetzt wird, was die Region in Atem hält. Aber wann er ein solches Abenteuer leitet (und ob überhaupt) kann jeder SL noch immer selbst entscheiden.
Zur Frage der Moral: Offensichtlich ist der Kern meiner Frage verlorengegangen. Ich hatte niemals darüber sprechen wollen, was man in Myranor spielen kann oder gar darf. Meinetwegen können auch draydalische Blutsauger oder satyarische Melonenschänder gespielt werden. Es ging ausschließlich um die Frage, wie der erste Eindruck von myranischen Helden sein soll, wie man sie dem neugierigen Vielleicht-Einsteiger präsentiert. Die Frage, ob man ihm von heroischen Recken erzählt, die heldenhaft gegen das Böse streiten, oder aber von dem Reiz, gebrochene Persönlichkeiten mit ihren eigenen Dämonen und Dilemmata zu verkörpern (oder auch von dem Spass, mal so richtig die Sau rauszulassen und alles plattzumachen, was reich und wehrlos erscheint), ist primär eine Marketingsache, aber sehr wichtig.
Natürlich hätte es auch eine Auswirkung darauf, wie Abenteuer geschrieben werden: Klassische DSA-Abenteuer bauen darauf, dass die Helden die Sklavenfänger bekämpfen. Wenn eine myranische Gruppe ebenso gut versuchen kann, sich ihnen anzuschließen, um an der Sklavenjagd mitzuverdienen, dann muss ein Abenteuer dazu ganz anders geschrieben sein – weitgehend ohne erzählerischen Plot, mehr als Sammlung von Schauplätzen und dort anzutreffenden NSCs und Monstern. Kann man auch machen, keine Frage, aber ich weiß von so einigen, die jetzt in Myranor spielen, das aber dennoch als „nicht mehr DSA“ betrachten würden.
Generell muss man hier deutlicher Helden und Setting auseinanderhalten. Ich persönlich bevorzuge Helden, die „das Gute“ im grob heutigen Sinne um seiner selbst willen tun und nicht das weinende Bauernmädchen abschlachten, auch wenn der lokale Opferkult das so erwartet und man sogar Ansehen gewinnt. Eine S/W-geprägte Region, wo eine Seite im Konflikt durchweg die gute und die andere stets die böse ist, sollte nur eher selten vorkommen, im obigen cranarenischen Beispiel sind weder Risso noch Hjalbarden per se böse. Dass in einem konkreten Szenario eine Seite gerade mal einen populären Anführer mit völkermörderischen Phantasien hervorgebracht haben kann und seine aufgestachelten Gefolgsleute daher funktional die Bösen sind, ist wieder eine andere Sache und gut vorstellbar.
Zum Stil der Regionalbeschreibungen: Erinnert sich nach jemand an meine erste Spielhilfe, „Das Bornland“? Das war ein Reiseführer, sogar ein inneraventurischer – mir herausnehmbaren Meisterinfo-Booklet. Ich habe diesen Stil immer gut gefunden, aber danach hat Uli ihn verboten *schluchz*. Aber in der Praxis denke ich nicht, dass man eine 120+ Seiten lange Spielhilfe zu einer Region als innermyranischen Text (mit kurzem Meisteranhang) abfassen sollte - auch wenn der Codex Monstrorum" sehr angenehm zu schreiben war.
Alles Gute,
Jörg
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| Fr 24 Apr 2009 04:05 |
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Lorion42

Anmeldedatum: 19.12.2007 Beiträge: 317
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Klasse Setzung zum Metaplot. Ich bin überzeugt 
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| Fr 24 Apr 2009 07:23 |
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Gigi

Anmeldedatum: 26.04.2007 Beiträge: 248
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Zum Stil der Regionalbeschreibungen: Erinnert sich nach jemand an meine erste Spielhilfe, „Das Bornland“? Das war ein Reiseführer, sogar ein inneraventurischer – mir herausnehmbaren Meisterinfo-Booklet. Ich habe diesen Stil immer gut gefunden, aber danach hat Uli ihn verboten *schluchz*. Aber in der Praxis denke ich nicht, dass man eine 120+ Seiten lange Spielhilfe zu einer Region als innermyranischen Text (mit kurzem Meisteranhang) abfassen sollte - auch wenn der Codex Monstrorum" sehr angenehm zu schreiben war.
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Buuuhuuuu Die alte Bornlandbeschreibung....besonders die geile Regionskarte...haben mich damals verleitet eine ebensolche Regionsbeschreibung für Maraskan zu machen..... Ist vielleicht wenig Sinnvoll, aber um eine Region möglichst offen zu halten eine Superlösung mit evtl. widersprechenden Ingametexten zu arbeiten. Ich konnte mir damals die Region baun wie ich will und mach es bis heute so 
_________________ Ich hasse Elfen und bin Stolz darauf!!!  |
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| Fr 24 Apr 2009 08:39 |
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Mythos

Anmeldedatum: 14.03.2007 Beiträge: 2137 Wohnort: Mülheim an der Ruhr |
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Eine Regionalbeschreibung muss objektiv sein, sonst kann ich damit nichts anfangen. Sie darf auch nicht aus der Sicht eines Volkes oder einer Person beschrieben sein.
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| Fr 24 Apr 2009 08:43 |
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ArthurDent

Anmeldedatum: 21.04.2007 Beiträge: 41884 Wohnort: Interstellarer Hitchhiker! |
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Das zum Metaplot klingt doch beruhigend.
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| Fr 24 Apr 2009 09:22 |
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Gigi

Anmeldedatum: 26.04.2007 Beiträge: 248
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Eine Regionalbeschreibung muss objektiv sein, sonst kann ich damit nichts anfangen. Sie darf auch nicht aus der Sicht eines Volkes oder einer Person beschrieben sein. |
Ich sag ja nicht das ich sowas als Standard will, ist mir persönlich halt lieber, weil es mir mehr Freiheiten bietet. Objektiv ist nun mal eine relative Festlegung, die mir generell widerstrebt 
_________________ Ich hasse Elfen und bin Stolz darauf!!!  |
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| Fr 24 Apr 2009 09:36 |
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Sassi
Anmeldedatum: 11.01.2007 Beiträge: 5893
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Eine Regionalbeschreibung muss objektiv sein, sonst kann ich damit nichts anfangen. Sie darf auch nicht aus der Sicht eines Volkes oder einer Person beschrieben sein. |
Signed.
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Das zum Metaplot klingt doch beruhigend. |
Sagte ich doch...
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satyarische Melonenschänder |
Nur so rein interessehalber: Auf welcher Professionsbasis könnte man sowas archetypisch bauen... Ich habe gerade ne Idee für einen Bildwunsch an die MM-Zeichner... 
_________________ Ceterum censeo Efferdwallem esse delendam.
ArthurDents Aussagen über Siege des Guten im Rollenspiel werden ungesehen von mir unterschrieben!
Troll von Fargus' Gnaden
Bücherleser, da zu rückständig für die Welt.
Karabustels Wauwau |
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| Fr 24 Apr 2009 11:54 |
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Alrik

Anmeldedatum: 22.06.2007 Beiträge: 1567 Wohnort: Kölner Raum |
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Eine Regionalbeschreibung muss objektiv sein, sonst kann ich damit nichts anfangen. Sie darf auch nicht aus der Sicht eines Volkes oder einer Person beschrieben sein. |
Ich persönlich liebe subjektiv geschriebene Land-Reise-beschreibungen 1
Das liegt allerdings daran, daß ich solche Beschreibungen wie einen Roman lese.
Das ist übrigens auch der Grund, warum ich mich derzeit von vielen anderen Spielhilfen fernhalte: Sie sind mir zuobjektiv geschrieben, was für mich persönlich bedeutet, sie bieten mir schlichtweg keinen Lesegenuß.
Ich kann ein Lexikon - und sei es noch so gut - leider nicht genauso gut lesen, wie eine Beschreibung oder einen Roman ...
Wobei die Reisebeschreibung ja eigentlich schon wieder ein Literaturgenre für sich ist ...
Romane können das leider nicht auffangen, denn wer schreibst schon einen Reisebeschreibung als Roman ? Ist ja völlig uninteressant und würde sich auch überhaupt nicht verkaufen ...
Ach, ich vermute, ich bin hier wieder nur ein extremes Nischenprodukt ...
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| Fr 24 Apr 2009 12:42 |
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Gigi

Anmeldedatum: 26.04.2007 Beiträge: 248
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Ach, ich vermute, ich bin hier wieder nur ein extremes Nischenprodukt ... |
Kann ich so unterschreiben 
_________________ Ich hasse Elfen und bin Stolz darauf!!!  |
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| Fr 24 Apr 2009 12:58 |
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ChaoGirDja
Anmeldedatum: 29.12.2006 Beiträge: 4575
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Ich für meinen Teil hätte gerne beides...
Einfach weil Reisebeschreibungen ein gutes Bild des Flairs und von Land und Leuten liefert.
(außerdem eigenens ie sich hervorragend als Handout )
Aber sie haben das Problem, das nicht Sauber und ordentlich Beschreiben.
Das mag ggf eine "Aventurienkrankheit" sein... oder sowas ähnliches.
Aber ich für meinen Teil brauch das Objektive um mir ein Bild davon zumachen was geht, und was nicht.
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| Fr 24 Apr 2009 13:18 |
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Alrik

Anmeldedatum: 22.06.2007 Beiträge: 1567 Wohnort: Kölner Raum |
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Also dann wie in der Bornlandhilfe: Der heraustrennbare Meisterteil als "objektives Wissen" und der Rest Reisebeschreibung ?
(Oder umgekehrt ?)
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| Fr 24 Apr 2009 13:19 |
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ChaoGirDja
Anmeldedatum: 29.12.2006 Beiträge: 4575
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Eher andersherum.
SO ein Reisebericht ist, naturgegeben, kürzer als objektive Abhandlungen.
Herausnehmbar muss dabei nicht sein. Das könnte auch beim HC-Format etwas schwer werden.... (und damit teuer)
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| Fr 24 Apr 2009 13:23 |
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Mythos

Anmeldedatum: 14.03.2007 Beiträge: 2137 Wohnort: Mülheim an der Ruhr |
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Es spricht nichts gegen Quellentexte, aber sie dürfen immer nur ein Zusatz sein.
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| Fr 24 Apr 2009 13:28 |
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Karabustel

Anmeldedatum: 15.02.2007 Beiträge: 595 Wohnort: im Exil |
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@Jörg: welch erfreuliche Rede zur Lage der Nation!
- Die unterschiedlichen Arten von Einsteigerfreundlichkeit unserer Kontinente sind sehr treffend beschrieben. Das myranische Terminologieproblem sehe ich persönlich nicht so dramatisch, da der Meister hier Schritt für Schritt einführen kann.
- In der Metaplot-Sache bin ich zumindest um einiges beruhigter als bisher, wenn ich auch nicht verstehe, inwiefern die aventurische Chronologie die Einführung einer offiziell fortschreitenden Zeit in Myranor erheischt - schließlich gibt es keine Briefwechsel zwischen Dorinthapoles und Vinsalt oder ähnliche Dinge, bei denen man gezwungen wäre, peinlich genau auf temporale Kohärenz zu achten.
Das Konzept der fortschreitenden Zeit ist in meinen Augen nach wie vor die Keimzelle jeder Metaplotproblematik, aber hier zu lesen, daß man dabei sozusagen dauerhaft mit angezogener Handbremse fahren und eine Vernetzung sämtlicher Handlungsfäden zu vermeiden versuchen wird ist Balsam für meine Magengeschwüre.
- Bei der Moralfrage ist jetzt hinreichend geklärt, was gemeint war; hierzu meine volle Zustimmung.
- "Bornland 1" war damals richtig geil!
Welche Anteile interne und externe Perspektiven bei künftigen Regionalbeschreibungen haben werden ist für mich nicht so wichtig - vermutlich wäre die aus Aventurien bekannte Mischung ganz sinnvoll.
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| Fr 24 Apr 2009 13:48 |
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ChaoGirDja
Anmeldedatum: 29.12.2006 Beiträge: 4575
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- In der Metaplot-Sache bin ich zumindest um einiges beruhigter als bisher, |
Komisch... und das wo da nichts neues bei ist?

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| Fr 24 Apr 2009 18:50 |
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Wanderer
Anmeldedatum: 05.01.2007 Beiträge: 360
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Klingt ja vielversprechend. Ich hoffe nur, dass dann nicht jedes Gebiet krankhaft einen internen (Kriegs-)Konflikt hat. Das Imperium hat so schon ja genug interne Probleme.
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| Fr 24 Apr 2009 19:41 |
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